Horst Prosch

Geboren 1964 in Neuendettelsau, Landkreis Ansbach. Von Beruf Bilanzbuchhalter, verheiratet, eine Tochter.
Lebt in Wolframs-Eschenbach Schreibt nebenberuflich seit 1982.
Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane.

Gründung eines Selbstverlages (1985)
Mitglied im Kulturverein "Speckdrumm", Ansbach, Beirat für Literatur
Regelmäßige Mitwirkung im Rahmenprogramm der „Lesart“ Ansbach
Lesungen im nordbayrischen Raum
Prosch

Auszeichnungen:

3. Preis beim Schreibwettbewerb der Stadtbibliothek Nürnberg (1984)
1. Preis Projekte Verlag für den Beitrag "Tage, an denen die Welt untergeht"
zur Anthologie "Abgründe" (2006)

Veröffentlichungen:
Sieben Gedichtbände (Selbstverlag, 1985 – 1995)
Gedichte in Rundfunksendungen (1987 – 1990)
„31. Juni“, Roman (1997)
Beiträge zu "Poesie an der Pegnitz" (2001)
Gedichte in der Frankfurter Bibliothek (2002 u. 2003)

Veröffentlichungen im Projekte Verlag 188, Halle/Saale:
"Pauls Zustand", Erzählungen (2004)
"Die letzten Tage des Hausmeisters", Roman (2006)
"Tage, an denen die Welt untergeht" Beitrag zur gleichnamigen Anthologie(2006)
"Der letzte Strandkorb",  Anthologie "Der Morgen nach dem Winterschlaf" (2006)
"Nachtschicht", Anthologie "Ruhe-Stand" (2007)


"Der Zustand von Paul musste ernst sein, sehr ernst. Und wenn ich ein wenig darüber nachdachte, konnte ich mich nicht daran erinnern, meinen besten Freund jemals in einer solchen Verfassung erlebt zu haben. Schuld an dieser Vermutung waren zwei Worte, die er mir irgendwann an einem Donnerstag auf den Anrufbeantworter gesprochen hatte: Komm. Bitte."

(aus: "Pauls Zustand", Geschichten, Projekte Verlag, Halle, 2004)

Pressestimmen:
"Mit seinen feinen, ironisch durchsetzten Beobachtungen durchleuchtet Prosch die deutsche Beziehungskiste mit ihrem alltäglichen Banalitätenwahnsinn, ohne Patentrezepte für ein besseres Leben anzubieten" (Fränkische Landeszeitung)
"Horst Prosch hält dem Leser einen Spiegel vor. Er kann sich ertappt fühlen und er kann schmunzeln. Happy Ends sucht man bei Proschs Geschichten vergeblich." (Altmühlbote)

"Der Autor . . . beschäftigt sich in seinem aktuellen Prosaband überraschend witzig und unterhaltsam mit Freud und Leid der Zweisamkeit. Prosch schildert den Verlauf von zwölf modernen Beziehungen, die - aus der Sicht der durchwegs männlichen Berichterstatter - Musterbeispiele sind für die Klemme, in der das vermeintlich starke Geschlecht derzeit steckt." (Nürnberger Nachrichten)

" ... kein kitschiger Beziehungsabklatsch. Seine Geschichten gewähren feinsinnig Einblick in Irrungen und Wirrungen, Höhen und Tiefen, Freuden und Enttäuschungen im täglichen Beziehungskampf. Eine liebevolle, originelle Betrachtung von männlichen Seelenzuständen in Liebesdingen."
(Nordbayrische Nachrichten)

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